cm/controlmapping
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Quellen
Erkennen (DE) · Thema

Anomalieerkennung

Ungewöhnliche Aktivitäten identifizieren, die auf ein Sicherheitsereignis hindeuten können.

Anomalieerkennung wird durch die NIST CSF 2.0 Outcomes DE.AE-02 (Potentially adverse events are analyzed to better understand associated activities); DE.AE-04 (The estimated impact and scope of adverse events are understood); DE.CM-09 (Computing hardware and software, runtime environments, and their data are monitored to find potentially adverse events) definiert. Crosswalk Über einen veröffentlichten Crosswalk zugeordnet in ISO 27001, CIS v8.1, CMMC, 800-53 und NIS2. Redaktionell Redaktionell zugeordnet in SOC 2, PCI DSS, Essential Eight und DORA. Lose verwandt In HIPAA nur lose verwandt. Keine Zuordnung in unseren Daten Keine Zuordnung in unseren Daten für GDPR, CPS 234 und Cyber Essentials.

definiert durchDE.AE-02 DE.AE-04 DE.CM-09 (NIST CSF 2.0) Frameworks10 von 14 haben zugeordnete Anforderungen
← Abdeckungsmatrix
Anomalieerkennung-Anforderungen nach Framework
FrameworkAnforderungTitelVerknüpfungQuelle / Begründung
NIST CSF 2.0DE.AE-02DE.AE-04DE.CM-09Potentially adverse events are analyzed to better understand associated activities; The estimated impact and scope of adverse events are understood; Computing hardware and software, runtime environments, and their data are monitored to find potentially adverse eventsThemendefinition
DE.AE-02
DE.AE-04
DE.CM-09
ISO 27001A.8.16Monitoring activitiesCrosswalk
A.8.16: via DE.CM-09; NIST 800-53 map: SI-4
CIS v8.1CIS 8.11Conduct Audit Log ReviewsCrosswalk
CIS 8.11: via DE.AE-02
SOC 2CC7.2Monitoring system components for anomaliesRedaktionell
CC7.2: AICPA's TSC mappings are not openly licensed; ControlMapping editorial mapping (criterion summaries are ours, not AICPA text).
PCI DSS10.4.1.1Automated mechanisms for log reviewRedaktionell
10.4.1.1: Automated mechanisms for audit log review; omitted from NIST's PCI references.
CMMCSI.L2-3.14.7Identify Unauthorized UseCrosswalk
SI.L2-3.14.7: via 800-171r3 03.14.06 ↔ DE.AE-02, DE.CM-09 → SI-4; 800-171r2 Appendix D → SI-4
800-53AU-6SI-4Audit Record Review, Analysis, and Reporting; System MonitoringCrosswalk
AU-6: via DE.AE-02
SI-4: via DE.AE-02; DE.CM-09
HIPAA§164.308(a)(1)(ii)(D)§164.308(a)(5)(ii)(C)§164.308(a)(6)§164.308(a)(6)(ii)§164.308(a)(8)§164.312(b)Diesem Thema nicht zugeordnetLose verwandtDiese Anforderungen teilen nur die CSF-Ergebnisse dieses Themas (DE.AE-02, DE.AE-04, DE.CM-09) über veröffentlichte Crosswalks: prüfenswert, aber keine Zuordnung.
GDPR—Keine AnforderungKeine Zuordnung in unseren DatenIn unseren Daten ist keine GDPR-Anforderung diesem Thema zugeordnet.
NIS23.4Event assessment and classificationCrosswalk
3.4: via DE.AE-04
Essential EightISM-1228Cyber security events are analysed in a timely manner to identify cyber security incidentsRedaktionell
ISM-1228: ASD assigns these ISM controls to the Essential Eight; ASD publishes no crosswalk to NIST or ISO, so linking them to topics is ControlMapping editorial.
DORAArt.10(1)DetectionRedaktionell
Art.10(1): Promptly detect anomalous activities, including ICT network performance issues.
CPS 234—Keine AnforderungKeine Zuordnung in unseren DatenIn unseren Daten ist keine CPS 234-Anforderung diesem Thema zugeordnet.
Cyber Essentials—Keine AnforderungKeine Zuordnung in unseren DatenIn unseren Daten ist keine Cyber Essentials-Anforderung diesem Thema zugeordnet.

Themendefinition CSF-2.0-Ergebnisse, die dieses Thema definieren · Crosswalk mindestens eine Auswahl, gestützt durch einen veröffentlichten Crosswalk · Redaktionell Einschätzung von ControlMapping mit Begründung · Lose verwandt nicht zugeordnet, teilt nur die CSF-Ergebnisse dieses Themas · Keine Zuordnung in unseren Daten In unseren Daten nichts zugeordnet; oft neue Arbeit, aber prüfen Sie die Hinweise zur Abdeckung. Methodik.

Anforderungs-IDs und Titel werden so angezeigt, wie jedes Framework sie veröffentlicht, auf Englisch.

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Über Anomalieerkennung

Die Anomalieerkennung nutzt Basisprofile des normalen Verhaltens und Algorithmen des maschinellen Lernens, um Abweichungen von üblichen Mustern bei Benutzeraktivitäten, Netzwerkverkehr und Systemabläufen zu erkennen, die auf eine Kompromittierung oder Insider-Bedrohungen hindeuten können. Anders als signaturbasierte Erkennung kann die Anomalieerkennung auch neuartige Angriffe und Zero-Day-Exploits identifizieren, indem sie ungewöhnliche Datenübertragungen, untypische Anmeldezeiten, atypische Zugriffsmuster oder unerwartete Prozessausführungen markiert. Eine wirksame Umsetzung erfordert die Festlegung präziser Basislinien, die Feinabstimmung der Empfindlichkeitsschwellen, um Erkennungsrate und Menge falsch positiver Meldungen in Einklang zu bringen, sowie die Integration der Ergebnisse in den Workflow zur Vorfallsbewertung.

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